Jute
Rucksäcke und Taschen aus Hanf |
Produktion Materialien - nachwachsende Rohstoffe
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Jute
Die Fasergewinnung erfolgt durch Rösten, Waschen und Trocknen (Trennung der Sklerenchymbündel im Rindenteil des Stängels). Jute-Fasern werden u. a. für Verpackungsmaterialien (beispielsweise Säcke), grobe Garne und Teppiche verwendet. Jute gehört zu den „nachwachsenden Rohstoffen“.
Eigenschaften der Jutefaser:
Jutefasern sind vollständig biologisch abbaubar.
Sie ist eine natürliche Faser mit goldenem und seidenem Glanz, folglich auch genannt „die goldene Faser“
Sie ist die preiswerteste Pflanzenfaser.
Sie ist die zweitwichtigste Pflanzenfaser nach Baumwolle.
Sie hat hohe Dehnfestigkeit mit niedriger Dehnbarkeit, dieses bedingt die Qualität als industrielles Garn und Gewebe.
Sie ist eine der vielseitigsten natürlichen Fasern, die in den Rohstoffen für Verpackungen und Geweben benutzt worden ist.
Jutefasern lassen sich gut färben
Sie sind jedoch sehr fäulnisanfällig und riechen streng.
Die Blätter von Corchorus olitorius heißen auf arabisch Malachija oder Nalta und werden als Gemüse gegessen. Teilweise werden sie auch getrocknet und zu einer Suppe verarbeitet. In Indien wird Corchorus olitorius auch als Faserpflanze angebaut, die Qualität steht der von Corchorus capsularis aber deutlich nach.
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